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    Unser neuer Apollo Euro Deluxe Camper

    Endlich sind wir richtig angekommen in Down Under. Ein tolles Gefühl, dass alles so reibungslos geklappt hat (trotz kleiner Anfangsschwierigkeiten). Der Camper ist toll und riesig. Paul findet den „Lastwagen“ vom ersten Moment an super. Wir sind die ersten Mieter dieses Fahrzeugs, also alles komplett neu. Viele Küchenutensilien sind noch original verpackt. Unser Apollo Euro Deluxe Campervan ist für bis zu sechs Personen geeignet, aber das ist ganz gut so, damit wir zu viert mit den beiden Kindern die Fahrt durch Australien auch entspannt angehen lassen können. Wir sind schon gespannt, wie es wird, mit Kleinkindern im Camper 3 Wochen Australien zu entdecken.

     

     

    Im Camper Richtung Norden nach Caloundra

    Bevor wir unser erstes Ziel, Caloundra, ansteuern können, steht noch ein Großeinkauf in einem australischen Supermarkt an. Die Auswahl an riesigen Märkten, wie Coles, Kmart oder Woolworth ist fast genauso groß, wie das angebotene Sortiment in den Läden. Ich muss mich erst mal zurecht finden und vor allem ständig Entscheidungen treffen, da es von jedem Teil 20 oder 30 verschiedene Marken und Ausprägungen gibt. Weitaus mehr auf jeden Fall als bei uns zu Hause.
    So, aber jetzt geht’s Richtung Norden, nach Caloundra. Dort wollen wir uns morgen mit unseren australischen Freunden treffen. Der Caloundra Waterfront Holiday Park, unser erster Campingplatz an der Ostküste, ist toll. Alles neu und gut in Schuss, sowie schöner Spielplatz und toller Pool.

     

    3 Wochen Australien - Das Abenteuer beginnt

    Wunderschöner erster Eindruck. Ein leerer Strand, perfektes Wetter – was wollen wir mehr?

    Ich bin gespannt, wie die erste Nacht im Camper zu viert sein wird. Neue Umgebung, Jetlag? Wie immer mache ich mir zu viele Gedanken. Sogar das einschlafen klappt reibungslos, obwohl Peter und ich noch noch wach bleiben und das Licht an ist. Das überrascht uns wirklich, aber natürlich im positiven Sinne.
    Schon in der zweiten Nacht in Down Under haben die Kinder kein Problem mehr mit der Zeitverschiebung. So einfach stecken wir Erwachsenen das nicht weg. Das einzige, sie schlafen bis halb neun Uhr morgens, das ist doch ein sehr einmaliges Ereignis. Als Frühaufsteherin bin ich ganz zufrieden damit, dass unsere Kinder normalerweise nicht so lange schlafen.

    Aussie Treffen

    Heute treffen wir unsere Aussies. Rebecca und Pete mit ihrer dreijährigen Tochter- Die Familie lebt seit drei Jahren in Caloundra. Pete ist Lehrer und hat sich vom Outback an die Sunshine Coast versetzen lassen.
    Bec und ich haben uns über’s Internet kennen gelernt, auf der Suche nach internationalen Brieffreunden. Vor fünf Jahren haben die beiden uns sogar schon mal in Deutschland besucht. Es wurde also Zeit für einen Gegenbesuch. Schön sie wieder zu sehen und vor allem auch ihre Tochter kennen zu lernen.

    Die drei haben einen Kinderwagen und Sandspielzeug im Gepäck für uns. Es war einfacher, hier einen gebrachten Kinderwagen zu kaufen, als zwei Buggies aus Deutschland mitzubringen.
    Nun geht’s aber an den Strand. Paul ist hin und weg und nimmt neben seinem riesigen Sandkasten gar nichts mehr war. Er ist im Land seiner Träume angekommen. Das Wasser kann ihn nicht vom Sand weg locken.
    Wir trinken Kaffee und für die Kinder gibt es hier Babychino. Wie süß! Damit dürfen die Kids auch beim Kaffeetrinken mitmachen, da es nur geschäumte Milch ist. Eine tolle Idee, die es hier überall gibt. Aus Deutschland kenne ich das bisher gar nicht.

     

    3 Wochen Australien - Das Abenteuer beginnt

    Schöne Strände gibt es genug. Wir bräuchten wahrscheinlich Wochen oder Monate, um alle Stände hier auszuprobieren.

     

    3 Wochen Australien - Das Abenteuer beginnt

    Zum Glück haben wir ein unkompliziertes Baby dabei. Egal wo – Hauptsache sie kann schlafen 🙂

     

    Erstes Aussie BBQ

    Abends treffen wir die Aussies wieder zum BBQ an einer schönen öffentlichen BBQ Stelle. Ich bin begeistert, wie routiniert das bei ihnen alles abläuft. Alles dabei, alles eingepackt. Wenn wir selber picknicken oder für unterwegs Essen mitnehmen, muss ich immer fünf mal checken, ob alles dabei ist. Hier sind Profis am Werk, die das mehrmals die Woche machen. Für die Kinder haben Sie Spielzeug dabei, unter anderem ein Feuerwehrauto, das Paul sehr bald schon „Fire engine“ nennt. Es ist unglaublich, wie schnell Kinder von anderen Kindern lernen. Er würde in kürzester Zeit englisch sprechen, wenn er hier länger unter native speakern wäre.
    Obwohl es schon spät ist, kommen wir noch auf eine Tasse Tee mit zu unseren Freunden. Das Haus ist so anders, als die Häuser bei uns. Sie haben natürlich ein ganz anderes Klima hier und haben demnach einen ganz anderen Lebensstiel, den sie hier umsetzen. Es ist ein schönes großes und offenes Haus, in dem man sich gleich wohl fühlt. Wir bleiben aber nicht mehr lang, da es ein langer Tag war und wir alle müde sind.
    Morgen wollen wir ja wieder gemeinsam etwas unternehmen.

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